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Mittwoch 22 November 2017

Wie alles begann

Mitte der 70er-Jahre gab es eine Gruppe junger behinderter Menschen, die sich im Jugendhaus traf. Ältere Behinderte hatten ihren Treffpunkt in der Altenstube.
Mit Unterstützung des damaligen Beigeordneten Stefan Scherpf entschloss man sich zusammen zu gehen. Leitgedanke war: "Gemeinsam können wir mehr erreichen"und "wir wollen bei den Entscheidungen beteiligt sein".
1977 gründete man deshalb unter tatkräftiger Mitwirkung des damals bei der Stadtverwaltung beschäftigten Sozialarbeiters Karlheinz Andreas die IBF.
Der Vorstand bestand aus jungen und älteren Behinderten (Fritz Knutas als Vorsitzendem, Wolfgang Brendel als dessen Stellvertreter, Edith Schulz, Christa Dichtelmüller, Manfred Kunter als Beisitzer), sowie einigen nichtbehinderten Freunden und Freundinnen. Nach einigen Monaten übernahm Wolfgang Brendel die Vereinsführung, da Fritz Knutas berufsbedingt ausscheiden musste. Von da an führte Wolfgang Brendel den Verein insgesamt 25 Jahre, bis Fritz Knutas ihn im Amt des Vorsitzenden für weitere 11 Jahre ablöste.